MdB und MdL
Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Martin Güll hält eine flexible Eingangsphase in der Grundschule grundsätzlich für richtig und wichtig, fordert aber mehr Personal und kleinere Klassen. „Wir müssen den Übergang zwischen Kindertagesstätten und Schule kindgerecht gestalten und dem enorm breiten Spektrum der Kinder gerecht werden“, so Güll.
Die SPD-Bundestagsfraktion sorgt sich um die Zukunft strukturschwacher Räume. Nach den drastischen Kürzungen der schwarz-gelben Bundesregierung bei den Programmen „Soziale Stadt“ und „Stadtumbau West“ gewinnt die sog. Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) besondere Bedeutung. Mit diesem Instrument soll die unterschiedliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der einzelnen Regionen ausgeglichen werden. Hinter dem sperrigen Namen verbirgt sich dabei ein „echtes Erfolgsmodell“, wovon auch die Menschen in Hochfranken profitieren.
Zu der von Dr. Christoph Rabenstein, MdL, und der Universität Bayreuth erarbeiteten Studie „Oberfranken, quo vadis?“ erklärt die hochfränkische Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion Petra Ernstberger:
Studie belegt: Nordostoberfranken braucht konkrete Hilfe von Freistaat und Bund
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