Studie belegt: Nordostoberfranken braucht konkrete Hilfe von Freistaat und Bund

Veröffentlicht am 09.02.2010 in MdB und MdL

Zu der von Dr. Christoph Rabenstein, MdL, und der Universität Bayreuth erarbeiteten Studie „Oberfranken, quo vadis?“ erklärt die hochfränkische Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion Petra Ernstberger:

Studie belegt: Nordostoberfranken braucht konkrete Hilfe von Freistaat und Bund

"Die vorgelegte Studie zeigt eindrucksvoll, dass die Region Nordostoberfranken auf konkrete Hilfen aus München und Berlin angewiesen ist. In den letzten zehn Jahren hat sich die Situation in den Kommunen teilweise dramatisch verschlechtert. Staats- und Bundesregierung sind gefordert, mit gezielten Investitionen in die Infrastruktur die negative Bevölkerungsentwicklung in den Räumen Bayreuth, Hof und Wunsiedel umzukehren. Wir brauchen mehr Geld für Straßen und Schienen, für Breitband und für neue Bildungseinrichtungen. Die kommunalen Haushalte müssen nachhaltig stabilisiert, die Regionalförderung auf ländliche Räume konzentriert werden. Zusätzlich braucht Nordostoberfranken eine langfristige Perspektive in Form eines Master-Plans. Die Zeiten von leeren Versprechungen, Beschwichtigungen und Sonntagsreden der verantwortlichen Regierungspolitiker müssen endlich ein Ende haben. Wir brauchen gleiche Lebensverhältnisse in ganz Bayern!"

 

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